Unsere Gruppen auf einen Blick

Unser Nestbereich bietet 15 Kindern von 0 bis 2 Jahren Platz zum ersten Erkunden der Kita und ihren Alltag. Drei Erzieherinnen begleiten liebevoll die „Lichtelfen“ und „Waldwichtel“ dabei.

In den Gruppen der „Zaubertrolle“ und der „Kleine Maulwürfe“ stellen vier pädagogische Mitarbeiter den Kindern wertvolle Materialien bereit um sie auf den  Bereich der großen Kinder in der Kita vorzubereiten. In zwei großzügigen, liebevoll gestalteteten Räumen werden 24 Kinder von 2 bis 3 Jahren in zwei Gruppen betreut. Die Kinder können hier spielen, entdecken und forschen, musizieren und basteln, lernen ein gemeinsames Miteinander mit gleichaltrigen Kindern, sich durchzusetzen und zu streiten, sich vertragen und zu spielen.

Die obere Etage bietet allen Kindern zwischen 3 und 6 Jahren  die Möglichkeit, sich künstlerisch, naturwissenschaftlich, sportlich und musisch zu entfalten. 7 Erzieherinnen und engagierte Praktikanten stehen den „Regenbogenkindern“, „Wiesengeisternn“ und „Sonnenkäfern“ dabei zur Seite.

In allen Bereichen ist der Bezug zur Natur sowie auch die Begleitung zur gesunden Ernährung ein wesentlicher Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit. Der Abenteuerspielplatz bietet den Kindern die Möglichkeit Natur und Tiere kennen zu lernen und verantwortungsbewusst mit ihnen umzugehen.  Die Erzieherinnen sehen dabei das sich selbst bildende Kind und geben vielfältiges Bildungsmaterial. Frei nach Maria Montessori „Hilf mir, es selbst zu tun“ sollen die Kinder zu handelnen, selbstbewussten Akteuren befähigt werden. Diesen Rahmen wollen wir unseren uns anvertrauten Kindern geben.

Kinder

„Elementare Erfahrungen, auf denen die weitere Entwicklung aufbaut wie in Pfützen planschen, auf Bäume klettern, sich in Wäldern und hinter Büschen verstecken, über Zäune springen, in der Erde tiefe Löcher ausbuddeln, mit OBaumbstkernen weitspucken, in Brombeersträuchern Höhlen, nachts mit Freunden unter freiem Himmel in einem Zelt schlafen, Klingelstreiche unternehmen und weglaufen, Grimassen ziehen und die Hosentaschen voller Schätze haben, sind nicht nachholbar.

Basteln hingegen kann man im Altersheim immer noch.“

Dr. Armin Krenz